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Vegane Ernährung in Hannover: Vertrauen Sie auf meine Beratung

Immer mehr Menschen möchten sich vegan ernähren. Obwohl es mittlerweile zahlreiche vegane Produkte gibt, fällt vielen der Umstieg auf die rein pflanzliche Ernährung nicht leicht. Dabei kann eine vegane Ernährung bei verschiedensten Beschwerden eine Linderung begünstigen und damit das Wohlbefinden steigern. Möchten Sie sich über die vegane Ernährung in Hannover informieren, steht Ihnen unsere Ernährungsberatung zur Seite. Ich gebe Ihnen hier wertvolle Tipps, wie Sie Ihre alltägliche Ernährung rein pflanzlich gestalten können, zeige Ihnen aber auch, auf welche Besonderheiten Sie achten müssen.

Was macht die vegane Ernährung in Hannover aus?

Wenn sich Patienten mit dem Wunsch an mich wenden, sich vegan ernähren zu wollen, sind sie oft unsicher, was das genau heißt. Bis heute ranken sich um die vegane Ernährung zahlreiche Mythen, sodass die Verunsicherung nachvollziehbar ist. Ernähren Sie sich vegan, greifen Sie auf eine pflanzliche Vollwertkost zurück. Sie verzichten hier also bewusst auf pflanzliche Lebensmittel. Darüber hinaus wird bei der veganen Ernährung der Anteil der Weißmehlprodukte reduziert und Sie verwenden weniger Salz und Zucker.

Frisch ist die beste Wahl

Möchten Sie sich ausgewogen und gesund vegan ernähren, sollten Sie auf viele unverarbeitete Pflanzenprodukte zurückgreifen. Langeweile wird es auf Ihrem Speiseplan keineswegs geben. Essen Sie Obst & Gemüse, Nüsse, Saaten, Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide und viele Gewürze. All diese Produkte sind übrigens reich an Vitaminen und wichtigen Nährstoffen.

Abschließend möchte ich ein ein paar Studien zur veganen Ernährung zitieren:


Herzerkrankungen:
Die Studien zeigen hier, dass selbst fortgeschrittene koronare Herzerkrankungen, bei denen eine OP versucht wurde und gescheitert ist durch eine vollwertige pflanzliche Ernährung heilbar und reversibel sind. In der Kontrollgruppe kam es wie zu erwarten stattdessen zu einer Verschlechterung der Krankheit. Solche Ergebnisse schafft keine andere Ernährungsweise.

Ornish, D. (1993): Can lifestyle changes reverse coronary heart disease? In: World review of nutrition and dietetics 72, S. 38–48.
Ornish, D.; Scherwitz, L. W.; Billings, J. H.; Brown, S. E.; Gould, K. L.; Merritt, T. A. et al. (1998): Intensive lifestyle changes for reversal of coronary heart disease. In: JAMA 280 (23), S. 2001–2007.
Esselstyn, C. B.; Ellis, S. G.; Medendorp, S. V.; Crowe, T. D. (1995): A strategy to arrest and reverse coronary artery disease: a 5-year longitudinal study of a single physician's practice. In: The Journal of family practice 41 (6), S. 560–568.

Übergewicht & Adipositas:
Eine vegane Ernährung zeigt hier mitunter den größten Gewichtsverlust ohne bewusste Limitierung der Energiezufuhr oder zusätzliche körperliche Bewegung.

Wright, N.; Wilson, L.; Smith, M.; Duncan, B.; McHugh, P. (2017): The BROAD study: A randomised controlled trial using a whole food plant-based diet in the community for obesity, ischaemic heart disease or diabetes. In: Nutrition & diabetes 7 (3), e256. DOI: 10.1038/nutd.2017.3.

Diabetes Typ II:
Eine vegane Ernährung erreicht hier eine größere Verbesserung des Blutzuckers und der Blutfettwerte, als eine Ernährung wie sie von der amerikanischen Diabetes Gesellschaft empfohlen wird.

Barnard, Neal D.; Cohen, Joshua; Jenkins, David J. A.; Turner-McGrievy, Gabrielle; Gloede, Lise; Green, Amber; Ferdowsian, Hope (2009): A low-fat vegan diet and a conventional diabetes diet in the treatment of type 2 diabetes: a randomized, controlled, 74-wk clinical trial. In: The American journal of clinical nutrition 89 (5), 1588S-1596S. DOI: 10.3945/ajcn.2009.26736H.

Prostatakrebs:
Eine vegane Ernährung schafft es hier den Anstieg des PSA-Werts zu drosseln oder den PSA-Wert sogar zu senken. Das bedeutet ein langsameres Tumorwachstum, bzw. ene Verkleinerung des Tumors durch Ernährung. Das funktioniert sowohl bei Prostatakrebs im Anfangsstadium, als auch in fortgeschrittenem Stadium. Solche Ergebnisse schafft keine andere Ernährungsweise.

Ornish, Dean; Weidner, Gerdi; Fair, William R.; Marlin, Ruth; Pettengill, Elaine B.; Raisin, Caren J. et al. (2005): Intensive lifestyle changes may affect the progression of prostate cancer. In: The Journal of urology 174 (3), 1065-9; discussion 1069-70. DOI: 10.1097/01.ju.0000169487.49018.73.

Saxe, G. A.; Hébert, J. R.; Carmody, J. F.; Kabat-Zinn, J.; Rosenzweig, P. H.; Jarzobski, D. et al. (2001): Can diet in conjunction with stress reduction affect the rate of increase in prostate specific antigen after biochemical recurrence of prostate cancer? In: The Journal of urology 166 (6), S. 2202–2207.

Saxe, Gordon A.; Major, Jacqueline M.; Nguyen, Jacquelyn Y.; Freeman, Karen M.; Downs, Tracy M.; Salem, Carol E. (2006): Potential attenuation of disease progression in recurrent prostate cancer with plant-based diet and stress reduction. In: Integrative cancer therapies 5 (3), S. 206–213. DOI: 10.1177/1534735406292042.

Angstzustände & Depressionen
Eine vegane Ernährung schafft es hier Depressionen, Ängstlichkeit, Erschöpfung und emotionales Wohlbefinden in größerer Stärke zu verbessern, als die Kontrollgruppe.

Agarwal, Ulka; Mishra, Suruchi; Xu, Jia; Levin, Susan; Gonzales, Joseph; Barnard, Neal D. (2015): A multicenter randomized controlled trial of a nutrition intervention program in a multiethnic adult population in the corporate setting reduces depression and anxiety and improves quality of life: the GEICO study. In: American journal of health promotion : AJHP 29 (4), S. 245–254. DOI: 10.4278/ajhp.130218-QUAN-72.

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